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AKTIVITÄTEN
1. Förderung des Zusammengehörigkeitsgefühls
der Mitglieders
- Monatliche
Treffen mit Vorträgen, die von prominenten und angesehenen Vortragenden
gegeben werden. Für die nächsten fünf Monate sind folgende Persönlichkeiten
sicher vorgesehen:
- Dr. Andrej
Bajuk - Exministerpräsident der Republik Slowenien
- Dr. Franci
Križaniè - Direktor des Nationalen Instituts für wirtschaftliche Angelegenheiten
- Jährliches
zweitägiges Zusammentreffen ist für den 17. und 18. Mai 2002 in Celje
anberaumt. Es werden ethische Fragen in der Wirtschaft diskutiert. Dr.
France Arhar - Exgouverneur der Bank von Slowenien hat seine aktive
Teilnahme schon bestätigt.
- Die Wahlgeneralversammlung
der Vereinigung wird zur selben Zeit ebendort stattfinden.
- Jährliches
geselliges Zusammensein (Picknick) ist für Juli vorgesehen.
- Geplant
sind Besuche erfolgreicher Unternehmen, die von unseren Mitgliedern
geleitet werden.
- Es werden
Aktivitäten zur Vergrösserung der Mitgliedschaft der Vereinigung durchgeführt.
2.
Promotion der Vereinigung
- Vorbereitung
verschiedener Promotionsszenarien
- Pressekonferenz
im Mai zur Vorstellung der ZKPS in den slowenischen Medien
- Etablierung
von Beziehungen mit ähnlichen nationalen fachlichen Assoziationen und
Klubs (Rotary, Lions)
- Etablierung
der Beziehungen mit den slowenischen katholischen laikalen Verbindungen
(z. B. mit dem Rat der katholischen Laien....)
3.
Dialog zwischen der Kirche und Wirtschaft
- Aktiver
Dialog mit den Repräsentanten der Slowenischen Katholischen Kirche
4.
Internationale Kooperation
- Aktive
Kooperation mit dem UNIAPAC International office in Brüssel.
- Geplant
ist die Teilnahme auf dem UNIAPAC Weltkongress in Buenos Aires.
- Promotion
der UNIAPAC internationalen Aktivitäten auf nationaler Ebene (z. B.
Internationale Business Sommer Schule) und Teilnahme daran.
- Etablierung
der Verbindungen zwischen den europäischen UNIAPAC Mitgliedern, besonders
mit den Vereinigungen von Staaten Zentral- und Osteuropas (z. B. von
Kroatien, Polen, Tschechien) und Assoziationen von christlichen Geschäftsleuten
aus den Nachbarländern (Österreich, Kroatien, Italien).
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